Zurück

Hüftgelenksentzündung

Gegen die Schmerzen in Hüfte und Becken!

Eine Entzündung des Hüftgelenks, auch Koxitis genannt, kann unterschiedliche Urachen haben. Starke Schmerzen im Bereich der Hüfte bis hin zur vollständigen Belastungsunfähigkeit des betroffenen Beines, kennzeichnen diese ernsthafte Hüfterkrankung. Medizinische Maßnahmen sind dringend und zeitnah einzuleiten, da die Hüftgelenksentzündung unbehandelt zu bleibenden Schäden am Gelenk führen kann. Der Orthopäde Professor Dr. med. Lill wird Ihnen mit seinem Fachwissen zur Seite stehen und die passende Therapie mit Ihnen ausarbeiten!
Hüftgelenksentzündung behandeln | OrthoCenter Professor Lill München

Die häufigsten Ursachen der Hüftgelenksentzündung sind Überlastung, natürlicher Verschleiß (Koxarthrose), Rheuma oder Baktieren (Infektion). Insbesondere die infektbedingte Koxitis kann bei nicht adäquater Behandlung rasch zu bleibenden Schäden am Hüftgelenk führen. Eine Besonderheit stellt die „flüchtige“ Hüftgelenksentzündung beim Schulkind dar. Nach einem viralen Erkältungsinfekt kommt es im Abstand von 1-2 Wochen zu einem reaktiven Gelenkerguss der Hüfte. Man spricht deshalb auch vom sogenannten Hüftschnupfen, da dieser nach wenigen Tagen spontan ausheilt und keine bleibenden Folgen hinterläßt.

Die typischen Symptome einer Hüftgelenksentzündung oder Koxitis sind die starken belastungsabhängigen Schmerzen im Bereich der Hüfte. Es kommt zu einem einseitigen Hinken, schlimmstenfalls ist das betroffene Bein vollständig belastungsunfähig. Auch Ruheschmerzen können auftreten, insbesondere dann, wenn eine Infektion die Ursache der Hüftgelenksentzündung ist. In diesen Fällen kommt es auch zum Auftreten von allgemeinen Symptome wie Fieber, Abgeschlagenheit und Herzrasen. Hier ist äußerste Vorsicht geboten und eine zeitnahe fachärztliche Behandlung dringend anzuraten.

Die Therapie der Hüftgelenksentzündung orientiert sich an der zugrunde liegenden Ursache. In vielen Fällen ist eine konservative Behandlung unter Anwendung entzündungshemmender Medikamente sowie ergänzender krankengymnastischer und physikalischer Maßnahmen rasch schmerzlindernd. Gelegentlich sind auch Injektionen und eine zeitlich begrenzte Entlastung des betroffenen Beines angezeigt. Im Falle einer infektionsbedingten Entzündung des Hüftgelenkes (bakterielle Koxitis) ist eine rasche operative Behandlung erforderlich, nicht nur um eine massive Schädigung des betroffenen Hüftgelenkes, sondern auch eine Blutvergiftung (Sepsis) zu vermeiden. Ebenso ist eine begleitende medikamentöse Therapie mit Antibiotika vonnöten.

Verlieren Sie daher keine Zeit und lassen Sie Schmerzen in Hüfte und Becken so schnell wie möglich von einem Facharzt abklären. Gerne nimmt sich der Orthopäde Professor Dr. med. Lill für Sie Zeit. Vereinbaren Sie noch heute einen Online-Termin.