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Unter einer Instabilität versteht man in der Orthopädie die Unfähigkeit, ein Gelenk stabil in seinem Gelenkverband zu halten. Eine Schulterinstabilität ist insbesondere dann behandlungs­bedürftig, wenn es zu wiederholten Ausrenkungen (Luxationen) der Schulter kommt, welche darüber hinaus mit einer schmerz­haften Bewegungseinschränkung einhergehen. Ist es erstmals durch akute Überlastung zu einer Verrenkung der Schulter gekommen, liegt ein großer Schwerpunkt der weiteren Behandlung darin, erneute Luxationen zu vermeiden . Insbesondere der junge Patient ist einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Professor Dr. med. Lill weiß als Facharzt für Orthopädie genau was zu tun ist und hilft Ihnen dabei zur schnellen Genesung beizutragen!


Ursachen

Das Schultergelenk ist aufgrund ihres komplexen anatomischen Aufbaus besonders anfällig für Überlastungen und Verletzungen. Kommt es aufgrund einer plötzlichen hohen Krafteinwirkung zu einer Überlastung, springt der Oberarmkopf aus der Schultergelenkspfanne. Zumeist geht diese Verrenkung mit begleitenden Verletzungen von Sehnen, Bändern und/oder der Knorpel-/Knochenstruktur einher. Wiederholte Luxationen mit Ausbildung einer instabilen Schulter können die Folge sein. Daher ist das Ausmaß einer vorliegenden Schulterinstabilität von einem Facharzt zu beurteilen und entsprechende weitere Behandlungsmaßnahmen einzuleiten.


Symptome

Bei einer instabilen Schulter kommt es zu wiederholten schmerzhaften Verrenkungen des Oberarmkopfes aus der Gelenkpfanne, z. B. bei Stürzen, sportlichen Überkopfaktivitäten oder auch nach einfachen Drehbewegungen. Dabei kann die Schulter oftmals nur mit fremder Hilfe wieder eingerenkt werden. Vereinzelt stehen auch unvollständige schmerzhafte „Subluxationen“ im Vordergrund. Der betroffene Patient vermeidet bewusst gewisse Bewegungen der Schulter, die eine erneute Verrenkung verursachen können. Auch können sich in der Folge schmerzhafte Bewegungseinschränkungen ausbilden. Begleitverletzungen im Rahmen einer Schulterluxation können mittels Röntgen und Kernspintomographie diagnostiziert werden.

Behandlung

Oftmals genügt nach erstmaliger Ausrenkung ein Aufbauprogramm unter physiotherapeutischer Anleitung zur Stärkung der Schultermuskulatur. Eine arthroskopische Operation ist dann angeraten, wenn die Schulter immer wieder auskugelt, was Folgeschäden an Sehnen, Bändern und Gelenk nach sich ziehen kann. Die Nachsorge im Falle einer minimalinvasiven Operation ist für den Behandlungserfolg von besonderer Bedeutung, da es gilt, eine sekundäre Bewegungseinschränkung (Schulterteilsteife) zu verhindern.


Professor Dr. med. Lill ist ein renommierter Orthopäde mit reichlich Erfahrung in der Behandlung von Luxationen der Schulter. Am besten, Sie vereinbaren noch heute einen Online-Termin in seiner Praxis in München.