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Haltungsschwäche

Haltungsschwäche

Kinder sitzen heute durchschnittlich 5-6 Stunden in der Schule und 3 Stunden vor Fernseher bzw. Computer. Insofern ist die Früherkennung von Haltungsschwächen von großer Bedeutung.

Eine Haltungsschwäche ist eine aktiv oder passiv völlig ausgleichbare Abweichung der Wirbelsäule von der normalen Haltung. Meist handelt es sich um eine Normvariante ohne pathologische Bedeutung. Grund ist meist ein schlaffes bzw. laxes Bindegewebe und mangelnder Muskelaufbau.

Die Patienten zeigen in der Regel eine schmerzlose offensichtliche Formveränderung (z.B. sichtbarer Rundrücken), die flexibel ist.

Die Patienten werden zum Sport und Muskelaufbau angehalten, die Durchführung von Krankengymnastik ist sekundär. In jedem Falle sollte durch den kinderorthopädischen Spezialisten eine ernsthafte Erkrankung ausgeschlossen werden. Solange die Patienten im Wachstum sind, sollten regelmäßige Verlaufskontrollen beim Kinderorthopäden stattfinden, da sich aus einer banalen Haltungsschwäche auch eine echte Wirbelsäulenerkrankung entwickeln kann.

Die Fachärztin, Professor Dr. med. Utzschneider untersucht Ihr Kind gerne auf eine mögliche Haltungsschwäche. Vereinbaren Sie gleich einen Online-Termin in seiner Praxis.