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Ruptur der Rotatorenmanschette

Maximale Bewegungsfreiheit für eine hohe Lebensqualität.

Die Rotatorenmanschette ist eine Gruppe von vier kleineren Muskeln bzw. ihrer Sehnen. Deshalb bezeichnet man diese auch „Muskel-Sehnen-Kappe“. Bei einem Sehnenriss verliert das Schultergelenk an Stabilität. Schmerzen und Kraftverlust sind die Folgen. Ob es sich nur um einen Teilriss (Partialruptur) oder einen kompletten Riss (Totalruptur) der Muskelsehnenmanschette handelt, ist für den weiteren Krankheitsverlauf von entscheidender Bedeutung. Der Orthopäde Professor Dr. med. Lill ist Ihr Ansprechpartner für Schulterdiagnostik. Ob operativ oder konservativ, er weiß was zu tun ist und hilft Ihnen kompetent und zuverlässig gesund zu werden!
Ruptur der Rotatorenmanschette | OrthoCenter Professor Lill München

Die Rotatorenmanschette ist eine Muskelgruppe, die in komplexer Weise zusammenarbeitet und maximale Bewegungsfreiheit im Schulterbereich ermöglicht. Durch fortlaufende Fehlbelastung oder bei einem Unfall kann die Muskel-Sehnen-Kappe teilweise oder komplett reißen.

Die Symptome einer derartigen Muskelsehnenverletzung an der Schulter sind Schmerzen beim Bewegen mit Bewegungseinschränkung und zunehmendem Kraftverlust. Handelt es sich um einen ausgeprägten Defekt, kann sich in der Folge eine Instabilität des Schultergelenkes einstellen. Bei einem Verdacht auf Rotatorenmanschettenruptur kann mittels Ultraschall und/oder Kernspintomographie eine sichere Diagnose gestellt werden.

Unvollständige Sehnenrisse lassen sich vielfach konservativ mittels Krankengymnastik und physikalischer Therapie erfolgreich behandeln. Das Tragen von orthopädischen Hilfsmitteln ist nur bei Bedarf in der Akutphase angezeigt. Handelt es sich um eine vollständigen Abriss der Rotatorenmanschette ist häufig eine operative Behandlung notwendig. Zur Vermeidung von stärker werdenden Schmerzen und Folgeschäden sollte zeitnah nach Eintreten der Sehnenverletzung operiert werden. Bei frühzeitiger Diagnosestellung kann die verletzte Muskel-Sehnen-Kappe arthroskopisch wieder angenäht werden. Bei fortgeschrittener Gelenkabnutzung (Schulterarthrose) ist meist das Einsetzen eines künstlichen Schultergelenkes (Schulterprothese) unumgänglich.

  Gerne führt Professor Dr. med. Lill aus München die notwendigen Untersuchungen durch, um eine Ruptur der Rotatorenmanschette sicher zu diagnostizieren. Verlieren Sie keine Zeit, sondern vereinbaren Sie gleich einen Online-Termin.