Mosaikplastik

Arthrose Therapie: Knorpel-Knochen-Transplantation

Ein Knorpelschaden kann zu schmerzhafter Arthrose am Sprunggelenk führen, wodurch die Lebensqualität des Patienten je nach Aktivität mehr oder weniger stark eingeschränkt wird. Eine Mosaikplastik (OATS) kann die volle Gelenkfunktion wiederherstellen. Vor allem für Patienten, die massiv unter schmerzhaften Beeinträchtigungen leiden, ist der chirurgische Eingriff ein probates Mittel. Die Operation gilt als relativ aufwendig – jedoch kann dadurch die volle Gelenkbeweglichkeit wieder aufgebaut werden. Der Patient kann sein Sprunggelenk wieder vollständig nützen. Über alle Einzelheiten der Mosaikplastik klärt Sie Professor Dr. med. Lill fachkompetent auf!
Mosaikplastik | OrthoCenter Professor Lill München

Die Knorpel-Knochentransplantation Im Zuge der Operation werden intakte Knorpelknochenzylinder aus einer wenig beanspruchten Region entnommen und in das betroffene Sprunggelenk implantiert. So wird es optimal gestützt und kann seine volle Funktion wieder ausüben. Oftmals muss zur Durchführung des Eingriffs ein Knochen vorübergehend durchtrennt werden. Bei Schäden am äußeren Sprunggelenk ist es zum Beispiel häufig nötig, den Außenknochen abzulösen. Zum Ende der OP wird er wieder fixiert. Der Eingriff ist sinnvoll bei Arthrosen oder Nekrosen, die das Sprunggelenk betreffen.
Korrekte Nachsorge der Mosaikplastik (OATS) Nach dem chirurgischen Eingriff ist es wichtig, dass Sie sich die benötigte Ruhe gönnen. Für mindestens sechs Wochen sollte das betroffene Sprunggelenk entlastet werden – allerdings wird bereits am Tag nach der Mosaikplastik Therapie mit leichter Krankengymnastik begonnen, um die Beweglichkeit Ihres Gelenks zu fördern. Bis zur Wundheilung (circa zehn bis vierzehn Tage nach der OP) muss eine spezielle Schiene getragen werden.
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