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Einklemmende Hüfte

Unbeschwert Leben dank schneller Hilfe!

Stechende Schmerzen in der Leiste durch Beugung der Hüfte und gleichzeitiger Drehung des Beines nach innen lassen möglicherweise ein Einklemmen oder „Impingement“ (Engesyndrom) der Hüfte vermuten. Ursache der Beschwerden ist ein mechanischer Konflikt zwischen dem vorderen Anteil des Schenkelhalses am Oberschenkelknochen und der vorderen Hüftgelenkspfanne bzw. seiner knorpligen Gelenklippe (Labrum) am Becken. In Fachkreisen wird auch vom Femoro-Acetabulären Impingement (FAI) gesprochen. Um schwerwiegende Folgen zu vermeiden, ist eine unverzügliche Abklärung der Einklemmungsbeschwerden unumgänglich. Ihr Ansprechpartner für Fragen des Hüft-Impingements ist der Orthopäde Professor Dr. med. Lill. Durch seine fachliche Kompetenz ist es ihm möglich, mit Ihnen zusammen zügig eine Therapiemaßnahme durchzuführen.
Einklemmende Hüfte behandeln | OrthoCenter Professor Lill München

Verursacht wird das Hüftimpingements durch einen mechanischen Konflikt, wenn der gelenknahe Oberschenkelhals gegen die knöcherne Hüftpfanne bzw. knorpelige Gelenklippe (Labrum) stößt. Mit der Zeit kann sich eine Schädigung des Hüftgelenks (Hüftarthrose) einstellen. Grundsätzlich unterscheidet man 2 Formen des Hüftimpingments: Die Pincer-Form kennzeichnet sich dadurch aus, dass die Hüftpfanne den Oberschenkelkopf zu stark überragt. Beim Cam-Impingement verursachen knöcherne Vorsprünge am Schenkelhalsknochen die schmerzhafte Einklemmung an der Hüftpfanne. In den meisten Fällen handelt es sich um eine Kombination aus beiden Formen.

Typische Symptome für eine Einklemmenden Hüfte sind Schmerzen in der Leiste während Beuge- und Drehbewegung des Hüftgelenks. Aber auch Schmerzen beim langen Sitzen sowie eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung können auf ein Hüftimpingement hinweisen. Um die Entstehung von Folgeschäden am Hüftgelenk (Hüftarthrose) zu vermeiden, ist eine unverzügliche Behandlung erforderlich.

Die konservative Behandlung bei einer Einklemmenden Hüfte besteht aus entzündungshemmenden Medikamenten sowie krankengymnastischen bzw. physikalischen Therapiemaßnahmen (Strom- und Wärmebehandlung). Meist ist jedoch eine operative Behandlung nicht zu vermeiden, um einen fortschreitenden Gelenksverschleiß zu verhindern. In diesen Fällen wird eine Arthroskopie des Hüftgelenkes durchgeführt. Hierbei handelt es sich um einen minimalinvasiven und unproblematischen Eingriff, der die Ursache des Hüftimpingements beseitigt. Die Schmerzen in der Leiste werden unmittelbar und dauerhaft gelindert. Die Entwicklung einer Hüftarthrose wird verlangsamt bzw. ganz gestoppt.

Professor Dr. med. Lill ist ein erfahrener Orthopäde aus München, der mit der Hüft-Impingement Behandlung bestens vertraut ist. Vereinbaren Sie gleich einen Online-Termin in seiner Praxis.