Durch wenig Aufwand zügig zu alten Leisten zurückkehren!

Zeigen die konservativen Behandlungsmaßnahmen bei vorliegender Einengung des Nervenaustrittskanals keine positive Wirkung und ist die Lebensqualität hierdurch deutlich eingeschränkt, sollte die minimalinvasive operative Erweiterung des Nervenaustrittkanals (Foraminotomie) angestrebt werden. Als Spezialist auf dem Gebiet der Foraminotomie werden Sie von Dr. med. Rothörl und sein Team durch jeden Schritt der Behandlung geführt!


Was ist das Ziel der Foraminotomie

Das Ziel der mikroskopischen Dekompression von hinten ist die Erweiterung des Nervenaustrittkanals mit hieraus resultierender Entlastung der mechanisch eingeengten Nervenwurzel. Durch den Einsatz eines hochauflösenden Operationsmikroskops wird einerseits die Dreidimensionalität aufrecht erhalten, andererseits eine optimale Ausleuchtung des Operationsfeldes erzielt. Die bedrängenden knöchernen Strukturen können millimetergenau unter Aufrechterhaltung der Stabilität der Wirbelsäule entfernt werden. Hierdurch wird eine hohe Präzision des operativen Eingriffes gewährleistet.


Was sind die Vorteile?

Gleichzeitig kann das Operationstrauma aufgrund des kleinen Operationszugangs äußerst gering gehalten werden. Isolierte offene Operationen am Wirbelkanal sind heute somit nicht mehr zeitgemäß. Durch dieses minimalinvasive Vorgehen werden die umliegenden Strukturen geschont und das Risiko einer Strukturverletzung von Nervengewebe auf ein Minimum reduziert. Hierdurch wird die Operationszeit vermindert, ebenso die Dauer des stationäre Aufenthalts und der Rekonvaleszenz. Der operative Eingriff erfolgt unter Vollnarkose und dauert etwa 60 Minuten. Bereits nach wenigen Stunden wird mit der Mobilisierung zunächst unter Hilfestellung begonnen.


Die Nachbehandlung

In den ersten vier Wochen nach operativem Eingriff empfehlen wir körperliche Schonung. Hierzu gehört das Tragen einer speziell angepassten weichen Halskrawatte, welches den Nacken entlastet und die Heilung unterstützt. Gezielte krankengymnastischen Therapiemaßnahmen sind im Nachgang nicht erforderlich, ggf. können physikalische Maßnahmen zur Behandlung von Verspannungen der Muskulatur begleitend durchgeführt werden. Nach einem Zeitraum von vier Wochen können die gewohnten Aktivitäten in Beruf und Freizeit wieder aufgenommen werden. Abhängig von der körperlichen Belastung ist die Arbeitsfähigkeit vier bis sechs Wochen nach operativem Eingriff wieder hergestellt.


Als Experte auf dem Gebiet der Erweiterung des Nervenaustrittskanals (Foraminotomie) kann Ihnen Dr. med. Rothörl helfen zügig eine Verbesserung Ihrer Lebensqualität herbeizuführen. Vereinbaren Sie daher gleich einen Online-Termin in seiner Praxis in München!