Mikroskopische Bandscheiben OP

«Golden Standard» für eine schnelle Genesung!

Zeigen die konservativen Behandlungsmaßnahmen bei nachgewiesenem Bandscheinvorfall keine positive Wirkung und bestehen weiterhin starke Schmerzen mit Einschränkung der Lebensqualität oder sogar neurologische Ausfallserscheinungen mit Taubheitsgefühlen oder Lähmungen, ist eine minimalinvasive Entfernung des Bandscheibenvorfalls erforderlich. Methode der Wahl ist die mikroskopische Entfernung des ausgetretenen Bandscheibenmaterials von hinten. Dieses Verfahren gilt als «golden Standard» Verfahren in der operativen Behandlung von Bandscheibenvorfällen an der Halswirbelsäule. Dr. Oetke ist Wirbelsäulenspezialist und Experte auf dem Gebiet der Bandscheiben Operationen. Er berät Sie gerne über die zur Verfügung stehenden Therapieoptionen und empfiehlt Ihnen ein auf Sie individuell zugeschnittenes Behandlungskonzept!
Mikroskopische Bandscheiben OP | OrthoCenter Professor Lill München

Die Ziele der Operation Ziel der mikroskopischen Entfernung des Bandscheibenvorfalls ist die mechanische Entlastung der bedrängten Nervenstrukturen. Nach einem kleinen Hautschnitt wird durch den Einsatz eines hochauflösenden Operationsmikroskops einerseits die Dreidimensionalität aufrecht erhalten, andererseits eine optimale Ausleuchtung des Operationsfeldes erzielt. Unter Schonung der Nervenstrukturen kann das ausgetretene Bandscheibengewebe exakt lokalisiert und unter Aufrechterhaltung der Stabilität der Wirbelsäule entfernt werden. Hierdurch wird eine hohe Präzision des operativen Eingriffes gewährleistet. Dies ist unter der Berücksichtigung des im Bereich der Halswirbelsäule lokalisierten Rückenmarks von besonderer Bedeutung. Gleichzeitig kann das Operationstrauma aufgrund des kleinen Operationszugangs äußerst gering gehalten werden. Durch dieses minimalinvasive Vorgehen werden die umliegenden Strukturen geschont und das Risiko einer Strukturverletzung von Nervengewebe auf ein Minimum reduziert. Hierdurch wird die Operationszeit vermindert, ebenso die Dauer des stationäre Aufenthalts und der Rekonvaleszenz. Der operative Eingriff erfolgt unter Vollnarkose in Bauchlage und dauert etwa 60 Minuten. Bereits nach wenigen Stunden wird mit der Mobilisierung zunächst unter Hilfestellung begonnen.
Die Nachbehandlung der Operation In den ersten vier Wochen nach operativem Eingriff empfehlen wir körperliche Schonung. Hierzu gehört das Tragen einer speziell angepassten weichen Halskrawatte, welches den Nacken entlastet und die Heilung unterstützt. Gezielte krankengymnastischen Therapiemaßnahmen sind im Nachgang nicht erforderlich, ggf. können physikalische Maßnahmen zur Behandlung von Verspannungen der Muskulatur begleitend durchgeführt werden. Nach einem Zeitraum von sechs bis acht Wochen können die gewohnten Aktivitäten in Beruf und Freizeit wieder aufgenommen werden.

Die Ziele der Operation Ziel der mikroskopischen Entfernung des Bandscheibenvorfalls ist die mechanische Entlastung der bedrängten Nervenstrukturen. Nach einem kleinen Hautschnitt wird durch den Einsatz eines hochauflösenden Operationsmikroskops einerseits die Dreidimensionalität aufrecht erhalten, andererseits eine optimale Ausleuchtung des Operationsfeldes erzielt. Unter Schonung der Nervenstrukturen kann das ausgetretene Bandscheibengewebe exakt lokalisiert und unter Aufrechterhaltung der Stabilität der Wirbelsäule entfernt werden. Hierdurch wird eine hohe Präzision des operativen Eingriffes gewährleistet. Gleichzeitig kann das Operationstrauma aufgrund des kleinen Operationszugangs äußerst gering gehalten werden. Durch dieses minimalinvasive Vorgehen werden die umliegenden Strukturen geschont und das Risiko einer Strukturverletzung von Nervengewebe auf ein Minimum reduziert. Hierdurch wird die Operationszeit vermindert, ebenso die Dauer des stationäre Aufenthalts und der Rekonvaleszenz. Der operative Eingriff erfolgt unter Vollnarkose in Bauchlage und dauert etwa 45 Minuten. Bereits nach 12 Stunden wird mit der Mobilisierung zunächst unter Hilfestellung begonnen.
Die Nachbehandlung der Operation In den ersten vier Wochen nach operativem Eingriff empfehlen wir körperliche Schonung. Hierzu gehört das Tragen eines speziell angepassten Rumpfkorsetts, welches den Rücken entlastet und die Heilung unterstützt. Nach vier Wochen darf unter Anleitung wieder mit krankengymnastischen Therapiemaßnahmen begonnen werden, um die Rumpfmuskulatur zu kräftigen. Hierdurch wird gewährleistet, wieder zeitnah die gewohnten Aktivitäten in Beruf und Freizeit aufnehmen zu können. Abhängig von der körperlichen Belastung ist die Arbeitsfähigkeit sechs bis acht Wochen nach operativem Eingriff wieder hergestellt.

Leiden Sie unter einem Bandscheibenvorfall und brauchen Beratung zum Thema Bandscheiben Operation? Kontaktieren Sie noch heute den Wirbelsäulen-Experten Dr. med. Oetke! Vereinbaren Sie gleich einen Online-Termin. Nach einer verlässlichen Diagnose wird Ihnen in einem persönlichen Gespräch die für Sie beste Behandlungsoption empfohlen.