Operative Behandlung von Verletzungen am Hüftgelenk.

Schmerzen an der Hüfte können vielseitig ausgeprägt sein und haben oft unterschiedliche Ursachen. Ruhe- oder Anlaufschmerzen, die stechend oder dumpf auftreten, sind typisch für Verletzungen am Hüftgelenk. Mit dem minimalinvasiven Verfahren der Hüftarthroskopie kann in einem Schritt diagnostiziert und behandelt werden. Der Vorteil einer endoskopischen Operationsmethode gegenüber der klassischen offenen OP liegt vor allem in der Schonung des Patienten: Kleine Schnitte, kaum Narbenbildung und eine vergleichsweise schnelle Heilung bringen den Betroffenen viele Pluspunkte. Professor Dr. med. Lill klärt Sie über alle Einzelheiten der Hüftarthroskopie auf und berät Sie gerne in seinem OrthoCenter!


Bei welchen Verletzungen am Hüftgelenk ist eine Hüftarthroskopie nötig?

Eine Hüftgelenk OP kann bei zahlreichen Verletzungen vonnöten sein. Vor allem bei folgenden Diagnosen muss eine Hüftarthroskopie in Betracht gezogen werden:

  • Freie Gelenkkörper im Hüftgelenk
  • Hüft-Labrumverletzungen
  • Knorpel- und Gelenkschäden an der Hüfte

In jedem Fall sollte eine ausführliche Beratung Professor Dr. med. Lill erfolgen. Ihr Gelenk-Spezialist berät Sie individuell und wird Ihnen die am besten geeignete Therapie empfehlen.


Wie verläuft eine arthroskopische Hüftspiegelung?

Um eine optimale Sicht auf den Gelenkspalt zwischen Hüftpfanne und Oberschenkelkopf und den restlichen Hüftbereich zu gewährleisten, werden in der Regel zwei kleine Hautschnitte gemacht. Durch diese wird dann eine kleine Kamera eingeführt, deren Bild auf große Monitore im OP-Raum übertragen wird. So kann der Chirurg Vorgänge im Körper genau überwachen. Normalerweise wird in Vollnarkose operiert, unter anderem, weil dazu ein Zug am Bein nötig ist, der für den Patienten andernfalls unangenehm sein könnte.


Ziehen Sie eine minimalinvasive Hüftarthroskopie in Erwägung? Treten Sie noch heute mit Professor Dr. med. Lill in Kontakt und vereinbaren Sie einen Online-Termin!