Endlich wieder schmerzfrei bewegen!

Unter dem Begriff des Impingement-Syndroms an der Schulter werden Beschwerden zusammengefasst, die sich auf Grund einer Enge zwischen dem Oberarmkopf und dem Schulterdach entwickeln. Deshalb spricht man auch von einem „Engpass-Syndrom“. Beim Impingement Syndrom kommt es zu einer Überlastung und Entzündung des Schleimbeutels und zu einer Abnutzung von Sehnen. Von dieser Schultererkrankung sind sehr viele Menschen betroffen – insbesondere jene, die häufig Überkopf-Bewegungen ausführen. Volleyballspieler und Schwimmer zählen ebenso zur Risikogruppe wie Maler oder Elektriker. Der Orthopäde Professor med. Dr. Lill ist Ihr Spezialist auf dem Gebiet der Schultererkrankungen. Er hilft Ihnen das Problem schnell zu erkennen und die beste Behandlungsmethode auszuwerten.


Ursache

Die Ursachen für das „Schulterengpass-Syndrom“ liegen in der bereits von Natur aus bestehenden Enge zwischen Schulterdach und Oberarmkopf. Durch dauerhafte Überlastung kommt es zu einer Reizung der hier verlaufenden Sehnenansätze der Rotatorenmanschette (Muskelmantel der Schulter) und des Schleimbeutels. Aber auch weitere Ursachen können für eine mechanische Irritation verantwortlich sein: knöcherne Randanbauten, Kalkablagerungen sowie sekundäre Fehlstellungen nach Verletzung.


Symptome

Das Impingement Syndrom führt zu Schulterschmerzen, die insbesondere bei seitlichen Armbewegungen (Abduktion) auftreten. Ausweichbewegungen sind die Folge. Diese Beschwerden können bis in den Oberarm ausstrahlen. Eine gestörte Nachtruhe ist typisch, da ein Liegen auf der betroffenen Schulterseite nicht möglich ist. Unbehandelt kann sich eine nachhaltige Bewegungseinschränkung (Schulterteilsteife) einstellen.


Behandlung

Um eine fortlaufende Verschlechterung der Erkrankung und das Entstehen von Folgeerkrankungen zu verhindern, ist eine Behandlung des Impingement Syndroms angeraten. Nicht-operative Behandlungsmethoden sind:

  • Reduzierung der Schulterbelastung
  • Entzündungshemmende Medikamente
  • Krankengymnastik
  • Physikalische Therapiemaßnahmen: Kälte- oder Wärmebehandlung, Elektrotherapie
  • Injektionen

Führen die konservativen Behandlungsmaßnahmen zu keiner wirksamen Beschwerdelinderung, ist eine arthroskopische Operation erforderlich.


Falls Sie Gewissheit darüber erlangen wollen, was die Ursache für Ihre Schulterschmerzen ist, wenden Sie sich an einen erfahrenen Orthopäden. Professor med. Dr. Lill nimmt sich gerne für Sie Zeit! Vereinbaren Sie noch heute einen Online-Termin mit dem renommierten Facharzt für Schultererkrankungen.