Linderung von Schmerzen und Rekonstruktion der Handbewegungen!

Rheumaorthopädie an der Hand kann ein weiteres Fortschreiten der Krankheit durch einen chirurgischen Eingriff verhindern. Außerdem können Folgen von Rheuma operativ beseitigt werden – für mehr Lebensqualität dank schmerzfreiem Einsatz der Hände. Schleimhautentfernung (Synovektomie), Sehnentransfers und Teilversteifungen (radiolunäre Versteifung, intercarpale Versteifung) sind probate Methoden, um Funktionalität und Schmerzfreiheit der erkrankten Hand zu gewährleisten. In der Spezialklinik von Professor Dr. med. Lill sind Sie dabei gut aufgehoben!


Synovektomie – präventive Rheumachirurgie an der Hand

Die Synovektomie beschreibt die Entfernung von erkrankter Gelenkschleimhaut, die Rheuma auslösen kann. Der Eingriff wird überwiegend präventiv vorgenommen, um zu verhindern, dass die Krankheit sich weiter ausbreitet und die Schmerzen schlimmer werden. Im Rahmen eines minimalinvasiven Verfahrens wird erkranktes Gewebe entfernt. Besonders schonend und mit wenigen kleinen Hautschnitten, eignet sich die Operationsmethode besonders gut zur Rheumaprävention.


Sehnentransfer und Teilversteifungen zur Rheumaorthopädie

Ist die Erkrankung weiter fortgeschritten, muss häufig eine rekonstruktive Operation vorgenommen werden. Ein Sehnentransfer kann unter Umständen sinnvoll sein, wenn andere Mittel ausgeschöpft sind. Auch eine Teilversteifung der Hand – radiolunäre oder intercarpale Versteifung – kann helfen, die Schmerzen zu lindern. Allerdings ist die Versteifung eines Gelenks ein großer Schritt für den Betroffenen, sodass Für und Wider gut gegeneinander abgewogen werden müssen.


Sie möchten mehr über die Möglichkeiten der Rheumaorthopädie erfahren? Vereinbaren Sie schon heute einen Online-Termin – Sie werden ausführlich und fachkundig von Professor Dr. med. Lill beraten.