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Einklemmung des Sprunggelenks

Damit Sie nicht lange flach liegen.

Eine Einklemmung von Kapsel- oder Sehnengewebe verursacht belastungsabhängige Schmerzen über der Vorderseite des Sprunggelenkes. Durch das ständige Zusammenstoßen von Knochen- und Weichteilgewebe spricht man auch von einem Impingementsyndrom am oberen Sprunggelenk (OSG). Die Folge ist eine schmerzhafte Funktionsbeeinträchtigung des Gelenkes, v.a. beim Bergaufgehen oder Treppensteigen. Der Orthopäde Professor Dr. med. Lill ist Spezialist für Gelenkerkrankungen am Sprunggelenk und hilft Ihnen zügig, das Problem zu analysieren und die richtige Therapie einzuleiten.
Einklemmung des Sprunggelenks | OrthoCenter Professor Lill München

Das Krankheitsbild des einklemmenden Sprunggelenks tritt bevorzugt bei Sportlern auf, die Kontaktsportarten wie z.B. Fußball betreiben. Deshalb spricht man auch vom Fußballer Sprunggelenk. Im Laufe der Zeit kommt es durch wiederholte kleine Verletzungen an der vorderseitigen Kapsel des oberen Sprunggelenkes (OSG) zur Ausbildung von knöchernen Randzacken (Osteophyten). Durch Fußhebung, z.B. beim Bergaufgehen, kommt es zu einer schmerzhaften Einklemmung der Weichteile führen.

Die Leitsymptome für eine Einklemmung (Impingement) am oberen Sprunggelenk (OSG) sind Schmerzen über der Vorderseite des Gelenkes v.a. beim Abrollen des Fußes. Auch die Fußhebung ist schmerzhaft eingeschränkt. Hierdurch kommt es zu einer sportlichen und freizeitlichen Einschränkung der Belastungsfähigkeit. Die ist dann häufig schmerzhaft und die Beweglichkeit durch die Weichteileinklemmungen zunehmend eingeschränkt. Häufig schränken den Betroffenen Sportler Schmerzen beim Sport, aber häufiger Sprunggelenksschmerzen nach der Belastung ein. Die Freude am Sport wird häufig hierdurch zerstört.

Das Problem des Impingementsyndroms am oberen Sprunggelenk sind die häufig damit vergesellschafteten Knorpelschäden am Sprungbein (Talus), welche durch die knöchernen Randzacken (Osteophyten) verursacht werden. Bei längerem Bestehen kann sich der Knorpel völlig aufbrauchen, eine Sprunggelenksarthrose kann die Folge sein. Deshalb ist ein kleiner minimalinvasiver operativer Eingriff in Form einer Gelenkspiegelung (Arthroskopie) vonnöten. Hierdurch kann zum einen das Ausmaß des Knorpelschadens beurteilt, zum anderen die knöchernen Randzacken mit einer feinen Fräße abgetragen werden. Ein entsprechender Knorpelschaden muss stadienabhängig therapiert werden.

Sie haben Fragen zur Einklemmung des Sprunggelenks, die Sie gerne von einem Facharzt beantwortet wissen wollen? Dann vereinbaren Sie einen Online-Termin mit Professor Dr. med. Lill. Der renommierte Mediziner freut sich schon darauf, Sie in seiner Praxis im OrthoCenter Willkommen zu heißen.