Offene rigide Stabilisierung (Spondylodese)

Mit feinster Präzision wieder Lebensqualität zurück gewinnen!

Chronische Rückenschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben. Dabei spielt die Abnutzung (Degeneration) vor allem der Bandscheiben und Wirbelgelenke eine große Rolle. Weitere Ursachen sind zurück liegende Bandscheibenoperationen mit Verlust an Stoßdämpferfunktion, Instabilitäten, Wirbelkörperbrüche, Entzündungen, Fehlstellungen oder Tumore. Ist eine Versteifungsoperation (Spondylodese) unumgänglich, gilt es, den betroffenen Wirbelsäulenabschnitt stabil und sicher zu fixieren. In vielen Fällen lassen sich die Implantate heutzutage minimalinvasiv und somit ohne großes Operationstrauma einbringen. Handelt es sich aber um länger streckige Fehlstellungen (Deformitäten) oder Instabilitäten ist eine offenes Vorgehen erforderlich.
Offene rigide Stabilisierung (Spondylodese) | OrthoCenter Professor Lill München
Die rigide Stabilisierung ist eine anspruchsvolle Operation und gehört zum Repertoire eines erfahrenen Wibelsäulenspezialisten. Die jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie macht Dr. med. Hebecker zu Ihrem Ansprechpartner Nummer eins!
Informationen über die offene rigide Stabilisierung Der hintere (dorsale) Abschnitt der Wirbelsäule wird durch eine stabile Schrauben-und Stabkonstruktion sicher fixiert. Zur verbesserten Abstützung werden insbesondere im Bereich der Lendenwirbelsäule abgenutzte Bandscheiben ergänzend durch stabile Platzhalter (Cages) von vorne (ventral) ersetzt.
Was sind die Ziele der offenen rigiden Behandlung? Ziel einer offenen und rigiden Stabilisierung ist es, den betroffenen Wirbelsäulenabschnitt so zu rekonstruieren, dass eine weitestgehende anatomische Wiederaufrichtung in allen drei Ebenen erreicht wird und gleichzeitig bedrängte Nervenstrukturen entlastet werden. Dies gelingt zumeist durch das Einbringen einer Schraubenstabkonstruktion von hinten und/oder Einbringen von stabilen Bandscheibenplatzhaltern (Cage) von vorne. Insbesondere im Bereich der Lendenwirbelsäule ist ein kombiniertes Vorgehen sinnvoll und oftmals erforderlich.
Die Rehabilitationsphase In den ersten zwölf Wochen nach operativem Eingriff empfehlen wir körperliche Schonung. Hierzu gehört das Tragen eines speziell angepassten stabilen Rumpfkorsetts, welches den Rücken entlastet und die Einheilung des eingebrachten Implantates unterstützt. Nach zwölf Wochen darf unter Anleitung wieder mit krankengymnastischen Therapiemaßnahmen begonnen werden, um die Rumpfmuskulatur aufzubauen und zu kräftigen. Eine ambulante oder stationäre Rehabilitationsmaßnahme kann diese Maßnahme unterstützen und ist sinnvoll. Hierdurch wird gewährleistet, wieder zeitnah die gewohnten Aktivitäten in Beruf und Freizeit aufnehmen zu können. Abhängig von der körperlichen Belastung ist die Arbeitsfähigkeit vier bis fünf Monate nach operativem Eingriff wieder hergestellt.
Die offene feste Stabilisierung ist ein komplexes Thema und benötigt Experten auf höchstem Niveau. Der Spezialist Dr. Hebecker ist einer der führenden Ärzte auf diesem Gebiet. Vereinbaren Sie gleich einen Online-Termin in seiner Praxis in München!