Minimalinvasive Behandlung für eine schnelle Genesung!

Zeigen die konservativen Behandlungsmaßnahmen bei nachgewiesenem Bandscheibenvorfall keine positive Wirkung und bestehen weiterhin starke Schmerzen mit Einschränkung der Lebensqualität oder sogar neurologische Ausfallserscheinungen mit Taubheitsgefühlen oder Lähmungen, ist eine minimalinvasive Entfernung des Bandscheibenvorfalls erforderlich. Neben dem “goldenen Standard” Verfahren der mikroskopischen Bandscheiben OP kommt der endoskopischen Methode immer mehr an Bedeutung zu. Als Spezialist auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie sind Sie bei Dr. med. Rothörl nicht nur sicher aufgehoben, er wird Sie auch über alle Einzelheiten Ihres Bandscheibenvorfalles sowie über die möglichen Behandlungsoptionen informieren und individuell beraten!


Was sind die Ziele der Operation?

Ziel der endoskopischen Entfernung des Bandscheibenvorfalles von hinten ist die mechanische Entlastung der bedrängten Nervenstrukturen. Nach einem kleinen Hautschnitt wird unter Röntgenkontrolle ein Endoskop, welches einem mit einer Optik versehenen Arbeitsschaftes entspricht, an das ausgetretene Bandscheibenmaterial herangeführt. Mit Hilfe von Mikroinstrumenten, welche der Operateur über das Endoskop einführt, werden der Bandscheibenvorfall entfernt und somit bedrängte Nervenstrukturen entlastet. Das technische Vorgehen kontrolliert der Operateur über einen Videomonitor, der ihm das innere des Operationsfelds hochauflösend zweidimensional darstellt. Mit Hilfe dieser Schlüsselloch-Technik wird eine hohe Präzision des operativen Vorgehens gewährleistet und gleichzeitig die Stabilität der Wirbelsäule aufrecht erhalten.


Was sind die Vorteile einer endoskopischen Bandscheiben OP?

Das Operationstrauma wird aufgrund des kleinen Operationszugangs sehr gering gehalten. Durch dieses minimalinvasive Vorgehen werden die umliegenden Strukturen maximal geschont. Hierdurch wird die Operationszeit vermindert, ebenso die Dauer des stationäre Aufenthalts und der Rekonvaleszenz. Der operative Eingriff erfolgt unter Vollnarkose in Bauchlage, ggf. auch in Seitenlage, und dauert etwa 45 Minuten. Bereits nach wenigen Stunden wird mit der Mobilisierung zunächst unter Hilfestellung begonnen.


Was erfolgt während der Nachbehandlung?

In den ersten vier Wochen nach operativem Eingriff empfehlen wir körperliche Schonung. Hierzu gehört das Tragen eines speziell angepassten Rumpfkorsetts, welches den Rücken entlastet und die Heilung unterstützt. Nach vier Wochen darf unter Anleitung wieder mit krankengymnastischen Therapiemaßnahmen begonnen werden, um die Rumpfmuskulatur zu kräftigen. Hierdurch wird gewährleistet, wieder zeitnah die gewohnten Aktivitäten in Beruf und Freizeit aufnehmen zu können.
Abhängig von der körperlichen Belastung ist die Arbeitsfähigkeit sechs bis acht Wochen nach operativem Eingriff wieder hergestellt.


Eine endoskopische Bandscheiben OP ist ein anspruchsvoller Eingriff, doch der Wirbelsäulenspezialist Dr. med. Rothörl hat jahrelange Erfahrungen mit diesem Verfahren! Vereinbaren Sie gleich einen Online-Termin und lassen Sie sich direkt beraten!