Endlich wieder schmerzfrei durch eine Prothese!

Sprunggelenkverletzungen zeichnen sich durch Bewegungseinschränkung und massive Schmerzen aus. Liegt eine Arthrose im fortgeschrittenen Stadium vor, so bestehen im Wesentlichen zwei Möglichkeiten: Die Versteifung des Gelenks oder der Einsatz einer Sprunggelenks Endoprothese. Bis vor wenigen Jahren galt die Versteifung des Sprunggelenks als die gängigste Methode. Mittlerweile ist die Entwicklung jedoch weiter fortgeschritten: Neuartige Prothesen gewähren ein Höchstmaß an Bewegung, sodass Träger eines künstlichen Gelenks sogar wieder leichten Sport betreiben können. Alle Fragen über eine notwendige Prothese beantwortet Ihnen Professor Dr. med. Lill gerne in seinem OrthoCenter.


Was geschieht beim Einsetzen einer Sprunggelenkprothese?

Zu Beginn der Operation wird ein circa sechs Zentimeter langer Hautschnitt gemacht, im Weg liegende Sehnen werden beiseite gezogen. Die Gelenkkapsel wird freigelegt – ein Prozess, für den meist eine bestimmte Menge Knochenmaterial entfernt werden muss. Dann wird das künstliche Gelenk eingesetzt, wobei modernste technische Geräte die genaue Position der Sprunggelenks Endoprothese kontrollieren. So wird für größtmögliche Beweglichkeit des Gelenks gesorgt.


Welche Belastungen können Sie Ihrer Sprunggelenks Endoprothese zumuten?

Patienten mit einer Sprunggelenks Endoprothese haben meist kaum noch Schmerzen im Sprunggelenk. Das Gangbild normalisiert sich mit Ausheilung der OP-Wunden, eine normale Belastung des Gelenks ist wieder möglich. Die Beweglichkeit des Gelenks ist allerdings auch mit einer modernen Prothese eingeschränkt: Leistungssport oder gelenkbelastende Sportarten sind unter Umständen nicht mehr möglich.


Möchten Sie sich für die Implantation einer Sprunggelenks Endoprothese entscheiden? Vereinbaren Sie noch heute einen Online-Termin mit Professor Dr. med. Lill! Sie werden fachkundig und individuell beraten.