Die schonende und effektive Lösung!

Ein Speichenbruch ist eine sehr schmerzhafte Verletzung, die oft bei einem Sturz auf die ausgestreckte Hand entsteht. Diese Schmerzen im Hand- und Handgelenksbereich deuten meist auf eine sogenannte Radiusfraktur hin. Die minimalinvasive Technik der Handgelenksarthroskopie stellt für viele Patienten eine höchst schonende Alternative zur offenen Operation dar. Als Spezialist für Arthroskopische Chirurgie berät Sie Professor Dr. med. Lill gerne in einem persönlichen Gespräch. Er und sein Team im OrthoCenter sind stetig für Sie da!


Wissenswertes nach der Implantation einer Fingerprothese

Der Vergleich zur offenen Operation zeigt: Die Handgelenksarthroskopie ist um einiges schonender. Das minimalinvasive Verfahren zeichnet sich durch kleine Schnitte und schnelle Heilung aus. Dank modernster Technik sind heute schon kleinste Gelenkkörper arthroskopisch behandelbar. Die zarten Strukturen der Hand, zum Beispiel die kleinen Fingergelenke, sind dadurch dem kleinstmöglichen Risiko einer Verletzung ausgesetzt.


Wie läuft eine arthroskopische OP am Handgelenk ab?

Der Operationsvorgang bei der minimalinvasiven Variante zur Behandlung einer Radiusfraktur ist aufgrund modernster OP-Techniken sehr komplex. Zunächst wird eine Blutsperr-Manschette angelegt, damit der Chirurg ohne störende Blutungen operieren kann. Im Anschluss wird über eine kleine Kanüle eine sterile Flüssigkeit injiziert, damit sich das betroffene Gelenk entfaltet und besser einsichtig wird. Über einen möglichst kleinen Hautschnitt werden eine Kamera sowie kleine chirurgische Instrumente eingeführt. So wird mit minimalen Schnitten schonend operiert.


Möchten Sie sich zum Thema Handgelenksarthroskopie oder Entfernung von Gelenkkörpern am Handgelenk informieren? Vereinbaren Sie schon heute einen Online-Termin bei Professor Dr. med. Lill in München!