Skoliose: Wirbelsäulenverkrümmung im OrthoCenter München behandeln lassen

Eine Skoliose kann den aufrechten Gang beeinträchtigen und bedarf einer orthopädischen Behandlung. Gern versorgen wir Sie im OrthoCenter München, wenn Sie unter einer Wirbelsäulenverkrümmung leiden. Kinder mit Skoliose werden anders behandelt als Erwachsene. Unsere Kinderorthopädin Frau Professor Utzschneider wird Ihrem Kind bei Skoliose helfen. Erwachsene versorgt unser Wirbelsäulenspezialist Herr Sohler. Er seit den 80er Jahren als Orthopäde tätig und bringt viel Erfahrung mit. Er wird sie kompetent und zuverlässig beraten! Wenn Sie einen Termin in unserer Praxis in München vereinbaren möchten, erreichen Sie uns unter der 089/46 13 45 30.

Leiden Sie an einer Wirbelsäulenverkrümmung? Vereinbaren Sie einen Online-Termin bei unserem Orthopäden Herrn Sohler in München, der sich bereits vor Jahren auf Wirbelsäulenleiden spezialisiert hat.

Experte für Wirbelsäulentherapie Wolfgang Sohler im OrthoCenter
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Welche Behandlung Sie im OrthoCenter München erwartet

Bei einer Skoliose handelt es sich um eine dreidimensionale Verkrümmung der Wirbelsäule. Im Vordergrund steht eine Seitverbiegung in Frontalansicht mit gleichzeitiger Verdrehung der Wirbelkörper. Die Skoliose kann an verschiedenen Orten der Wirbelsäule ihren Ursprung haben. Im Erwachsenenalter lässt sich zwar die Ursache nicht mehr beheben, aber die unangenehmen Nebenwirkungen lassen sich gut behandeln.

Wirbelsäulentherapie | OrthoCenter Professor Lill München

Ziel der Therapie ist es, die weitere Verdrehung der Wirbelsäule sowie die seitliche Verkrümmung zu unterbinden. Je nach Ursache und Ausprägung der zugrunde liegenden Wirbelsäulenverkrümmung ist eine konservative Therapie wie zum Beispiel Krankengymnastik angezeigt.

Bei einer leichten Skoliose (Krümmungswinkel bis 20°) ist intensive und regelmäßige Physiotherapie meist ausreichend. Bei der Behandlung nach Schroth korrigieren Sie Ihre Haltung vor dem Spiegel, wobei Sie Ihr Physiotherapeut unterstützt. Er gibt Ihnen gerne Tipps für das Training zu Hause.

Eine begleitende Korsettbehandlung kommt meist im Wachstumsalter zum Einsatz, jedoch kann ein Korsett bei erwachsenen Patienten zumindest das Fortschreiten der Krankheit aufhalten. Reicht das nicht aus, kann eine operative Therapie helfen. Dabei werden Teile der Wirbelsäule im Rahmen einer Spondylose versteift, um die weitere Krümmung zu unterbinden.

Ursachen einer Wirbelsäulenverkrümmung

Man unterscheidet eine angeborene und eine erworbene Skoliose. Die meisten Skoliosen sind erworben. Bei ihnen ist die Ursache unbekannt, sie werden deshalb als „idiopathisch“ bezeichnet. Von einer idiopathischen Skoliose sind vor allem Säuglinge, Kleinkinder, Kinder bis zum 10. Lebensjahr und Jugendliche in der Pubertät betroffen, da ihre Wirbelsäule stark wächst.

Die übrigen Skoliose-Formen (15 %) sind weitaus seltener. Oft treten sie als sekundäre Skoliose auf:

  • Fehlbildungsskoliose (kongenitale Skoliose) durch angeborene Wirbelfehlbildungen
  • neuropathische Skoliose durch Nerven- und Muskelerkrankungen (Zerebralparesen, spinale Muskelatrophien oder Poliomyelitis)
  • myopathische Skoliose durch Muskeldystrophien oder Arthrogrypose
  • Skoliose durch Systemerkrankungen (Neurofibromatose, Skelettdysplasien, Osteogenesis imperfecta)
  • degenerative, durch Verschleiß bedingte Skoliose
  • Iatrogene Skoliose, also Skoliose aufgrund ärztlicher Behandlungsmaßnahmen (nach Bestrahlung oder nach Operationen durch Narbenbildung)
  • posttraumatische Skoliose nach Gewalteinwirkung, Amputationen oder Tumoroperationen im Bereich der Wirbelsäule
  • statische Skoliose durch Beinlängendifferenzen

Symptome: Schmerzhafte Verschiebungen der Wirbelsäule

Bei einer Skoliose im Erwachsenenalter sind die Symptome unterschiedlich stark ausgeprägt – je nach Schweregrad der Erkrankung. Oft sind die Folgen mit bloßem Auge zu erkennen:

  • Höhenunterschiede der Schultern
  • ein schiefer Rücken
  • ein schiefes Becken
  • herausstehende Schulterblätter
  • Muskulatur im Lendenbereich tritt als Wulst hervor
  • Beinlängendifferenzen

Zu diesen Symptomen gesellen sich meist Schmerzen im Rücken sowie Schwierigkeiten beim aufrechten Stehen, Gehen und Sitzen. Bei starker Verkrümmung der Brustwirbelsäule können Herz und Lunge des Patienten oft weniger gut arbeiten – es kommt zu Atembeschwerden.

So wird die Skoliose im OrthoCenter München diagnostiziert

Meist genügt dem Facharzt ein Blick auf den Rücken des Patienten, um eine Verdrehung der Wirbelsäule zu diagnostizieren – insbesondere bei einer ausgeprägten Skoliose. Die körperliche Untersuchung sowie eine Röntgenaufnahme oder eine 3-D-Wirbelsäulenmessung sorgen für eine präzise Diagnostik.

Es gibt drei Skoliose-Typen. Sie unterscheiden sich hinsichtlich des Krümmungsmusters und dem Abschnitt der Wirbelsäule, in dem die Skoliose auftritt:

  • Thorakale Skoliose: Krümmung der Brustwirbelsäule
  • Thorako-lumbale Skoliose: Krümmung am Übergang von Brust- zu Lendenwirbelsäule
  • Lumbale Skoliose: Krümmung im Bereich der Lendenwirbelsäule
PD Dr. med. habil. Rothörl | OrthoCenter Prof. Lill München
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Bei Skoliose berät und behandelt Sie Dr. med. Rothörl im OrthoCenter in München. Bei Ihm sind Sie in sicheren und erfahrenen Händen.


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